ETFs & Indexfonds
May 28, 2026

ETF für Kinder: So bauen Sie das perfekte Depot auf

Ein ETF-Sparplan für Kinder ist eine der effektivsten Methoden, um frühzeitig Kapital für die Zukunft Ihres Kindes aufzubauen. Wer früh anfängt, nutzt den Zinseszinseffekt maximal, bereits ab 25 Euro monatlich ist ein Start möglich. SJB bietet Zugang zu über 10.000 Fonds und ETFs: bei aktiven Fonds mit bis zu 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag, bei ETFs mit besonders günstigen Konditionen und kostenfreien Sparplänen.
etf kind - etf für kind
Geschrieben von
Sebastian Zimmermann
Erstellt am
28.05.2026
In diesem Artikel:

Stellen Sie sich vor, Ihr Kind feiert seinen 18. Geburtstag – und Sie überreichen ihm nicht nur Glückwünsche, sondern ein solides finanzielles Fundament. Genau das ist möglich, wenn Sie früh mit einem ETF-Sparplan für Kinder beginnen. Viele Eltern, Großeltern und Paten fragen sich: Wie kann ich das Geld, das ich für mein Kind zurücklegen möchte, wirklich sinnvoll anlegen? Ein Sparkonto bringt kaum noch Zinsen, und das Geld unter dem Kopfkissen verliert durch die Inflation Jahr für Jahr an Kaufkraft. Die Lösung, über die immer mehr Familien nachdenken: ETFs für Kinder, börsengehandelte Indexfonds, die breit gestreut, kostengünstig und langfristig renditestark sind. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles Wichtige rund um ETF-Sparpläne für Kinder, von den Grundlagen bis zur praktischen Umsetzung.

Was ist ein ETF – und warum eignet er sich besonders für Kinder?

Ein ETF (Exchange Traded Fund) ist ein börsengehandelter Fonds, der einen Index, etwa den MSCI World oder den DAX, eins zu eins nachbildet. Statt einzelne Aktien auszuwählen, investiert ein ETF gleichzeitig in Dutzende oder Hunderte von Unternehmen weltweit. Das senkt das Risiko erheblich, denn kein einzelnes Unternehmen kann den gesamten Sparplan zum Scheitern bringen.

Warum eignet sich ein ETF besonders gut als Geldanlage für Kinder?

  • Langer Anlagehorizont: Kinder haben Zeit. Wer für ein Neugeborenes beginnt zu sparen, hat 18 Jahre oder mehr. Kurzzeitige Kursschwankungen an der Börse werden über einen so langen Zeitraum erfahrungsgemäß ausgeglichen.
  • Geringe Kosten: ETFs sind in der Regel günstiger als aktiv gemanagte Fonds, weil kein Fondsmanager bezahlt werden muss.
  • Breite Streuung: Ein einziger globaler ETF kann in über 1.500 Unternehmen gleichzeitig investieren.
  • Einfachheit: Ein Sparplan läuft automatisch – monatlich wird ein fester Betrag investiert.

Tipp: Wenn Sie noch nicht mit ETFs vertraut sind, empfiehlt sich ein Blick in unseren Artikel Was sind ETFs? Der ultimative Anfänger-Guide, bevor Sie loslegen.

Ab wann und wie viel sparen? Der Zinseszins macht den Unterschied

Der größte Vorteil beim Investieren für Kinder ist der Faktor Zeit. Je früher Sie mit dem ETF-Sparplan für Ihr Kind beginnen, desto stärker arbeitet der Zinseszinseffekt für Sie.

Beispielrechnung (Stand 2026, vereinfacht, ohne Garantie auf zukünftige Entwicklung):

Monatlicher Sparbetrag Laufzeit Unterstellte durchschn. Rendite Endkapital (ca.)
50 € 18 Jahre 6 % p.a. ca. 19.000 €
100 € 18 Jahre 6 % p.a. ca. 38.000 €
200 € 18 Jahre 6 % p.a. ca. 77.000 €
50 € 18 Jahre 8 % p.a. ca. 24.000 €

Hinweis: Diese Zahlen dienen ausschließlich der Veranschaulichung des Zinseszinseffekts und stellen keine Renditegarantie dar. Die tatsächliche Wertentwicklung hängt von der Marktentwicklung ab und kann auch negativ sein.

Was diese Zahlen zeigen: Schon kleine, regelmäßige Beträge können über 18 Jahre zu einem beachtlichen Vermögen heranwachsen. Das Geheimnis liegt nicht in der Höhe des Sparbetrags, sondern im frühen Start.

Tipp: Wer die 50-30-20-Regel für die eigene Haushaltsplanung nutzt, findet oft einfacher einen fixen Betrag, den er monatlich für den Nachwuchs zurücklegen kann.

ETF für Kinder: Auf wessen Namen läuft das Depot?

Diese Frage ist wichtig und wird häufig unterschätzt. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten:

Option 1: Depot auf den Namen des Kindes

Das Depot wird auf den Namen des Kindes eröffnet. Die Eltern agieren als gesetzliche Vertreter bis zur Volljährigkeit. Ab dem 18. Geburtstag gehört das Depot vollständig dem Kind, es kann dann frei darüber verfügen.

Vorteile:

  • Der Sparerfreibetrag des Kindes (aktuell 1.000 Euro pro Jahr, Stand 2026) wird genutzt
  • Vermögen ist klar dem Kind zugeordnet
  • Steuerlicher Sondervorteil durch NV-Bescheinigung: Eltern können beim zuständigen Finanzamt eine sogenannte Nichtveranlagungs-Bescheinigung (NV-Bescheinigung) für ihr Kind beantragen. Damit kann das Kind im Jahr 2026 Kapitalerträge bis weit über 12.000 Euro (Grundfreibetrag zuzüglich Sparer-Pauschbetrag) vollständig steuerfrei vereinnahmen, ohne dass die Depotbank Kapitalertragsteuer einbehält. Das ist der eigentliche steuerliche Hauptvorteil des Kinderdepots und macht es für langfristiges Sparen besonders attraktiv.

Hinweis: Die NV-Bescheinigung muss aktiv beantragt und der Depotbank vorgelegt werden. Sie ist in der Regel drei Jahre gültig. Bitte besprechen Sie die genauen Voraussetzungen mit einem Steuerberater.

Nachteile:

  • Mit 18 Jahren hat das Kind volle Verfügungsgewalt, auch wenn Sie sich das anders wünschen
  • Das Vermögen kann sich auf den BAföG-Anspruch auswirken. Der Vermögensfreibetrag beim BAföG liegt aktuell bei 15.000 Euro, die in unserer Beispielrechnung oben dargestellten Beträge von bis zu 77.000 Euro würden diesen Freibetrag deutlich übersteigen und den BAföG-Anspruch verringern oder entfallen lassen.
  • Achtung gesetzliche Krankenversicherung: Kinder sind bis zur Volljährigkeit in der Regel kostenlos über die Eltern familienversichert (GKV). Diese Familienversicherung erlischt jedoch, wenn das eigene Gesamteinkommen des Kindes eine bestimmte Grenze überschreitet. Im Jahr 2026 liegt diese Grenze bei rund 550 Euro im Monat. Wichtig zu wissen: Die Krankenkassen berechnen diese Grenze auf Basis der steuerlichen Einkünfte. Der Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro wird also vom Kapitalertrag abgezogen, bevor die Kasse prüft. Ein Kind kann im Jahr 2026 damit real bis zu rund 7.600 Euro an Brutto-Kapitalerträgen erzielen, ohne aus der kostenfreien Familienversicherung herauszufallen. Bei langfristig stark anwachsenden Depots, besonders bei ausschüttenden ETFs mit hohen jährlichen Ausschüttungen, sollten Eltern diese Grenze dennoch im Auge behalten.

Option 2: Depot auf den Namen der Eltern/Großeltern

Das Depot läuft auf Ihren eigenen Namen, Sie sparen das Geld jedoch zweckgebunden für das Kind an. Sie entscheiden, wann und wie Sie das Geld übergeben.

Vorteile:

  • Volle Kontrolle über Zeitpunkt und Verwendung der Auszahlung
  • Flexibilität, falls sich die Lebenssituation ändert

Nachteile:

  • Ihr eigener Sparerfreibetrag wird genutzt
  • Das Geld gehört rechtlich Ihnen, ein klarer Schenkungsnachweis ist empfehlenswert

Hinweis: Steuer- und rechtliche Fragen rund um das Kinderdepot sollten Sie unbedingt mit einem qualifizierten Steuerberater besprechen. SJB berät Sie gerne zu den investmentbezogenen Aspekten – sprechen Sie uns direkt an.

Welcher ETF eignet sich als ETF Kind-Investment?

Nicht jeder ETF ist gleich geeignet. Für langfristige Sparpläne mit Kindern empfehlen Experten in der Regel breit gestreute, weltweite Indizes. Hier ein Überblick der gängigsten Kategorien:

Globale Aktien-ETFs (z. B. MSCI World, MSCI ACWI)

Der MSCI World umfasst rund 1.500 Unternehmen aus 23 Industrieländern. Der MSCI ACWI geht noch einen Schritt weiter und bezieht auch Schwellenländer ein. Beide eignen sich als Basisinvestment für einen langfristigen Kindersparplan.

Einen detaillierten MSCI World ETF Vergleich finden Sie in unserem Ratgeber.

Thesaurierend vs. ausschüttend – was ist für Kinder besser?

Bei thesaurierenden ETFs werden Dividenden und Erträge automatisch reinvestiert, der Zinseszinseffekt wird maximiert. Bei ausschüttenden ETFs fließen die Erträge regelmäßig auf das Verrechnungskonto.

Die Frage, welcher Typ für ein Kinderdepot besser passt, ist seit der Zinswende differenzierter zu beantworten als früher:

  • Thesaurierender ETF: Gewinne werden vollautomatisch reinvestiert, was den Zinseszins ideal ausnutzt. Allerdings greift seit der Zinswende wieder die sogenannte Vorabpauschale: Zu Beginn des Jahres zieht die Depotbank auf Basis des risikolosen Basiszinses eine Steuer auf einen fiktiven Mindestgewinn ein, auch wenn keine Ausschüttung geflossen ist. Hier spielt die NV-Bescheinigung eine entscheidende Rolle: Liegt dem Depotanbieter eine gültige NV-Bescheinigung für das Kind vor, führt die Bank die Vorabpauschale gar nicht erst ab – selbst dann nicht, wenn die Erträge den Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro übersteigen. Das Verrechnungskonto muss im Januar also nur dann zwingend gedeckt sein, wenn keine NV-Bescheinigung vorliegt und der Freistellungsauftrag bereits ausgeschöpft ist.
  • Ausschüttender ETF: Viele Finanzexperten empfehlen für Kinderdepots in der Aufbauphase gezielt ausschüttende ETFs, um den jährlichen Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro aktiv mit realen Ausschüttungen auszuschöpfen, statt die Steuerfreistellung ungenutzt verfallen zu lassen. Der Nachteil: Ausschüttungen müssen manuell reinvestiert werden, und bei größeren Depots sind die Ausschüttungen im Blick auf die GKV-Grenze (ca. 550 Euro/Monat) zu beobachten.

Tipp: Welche Variante optimal ist, hängt von der Depotgröße, dem Alter des Kindes und der steuerlichen Situation ab. Sprechen Sie uns gerne an, wir helfen Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen. Mehr Grundlagen dazu lesen Sie in unserem Artikel ETF thesaurierend oder ausschüttend.

Nachhaltige ETFs (ESG)

Wer möchte, dass das Ersparte des Kindes auch ökologische und soziale Werte widerspiegelt, kann auf ESG-konforme ETFs setzen. Diese schließen bestimmte Branchen (z. B. Waffen, fossile Energien) aus und berücksichtigen Nachhaltigkeitskriterien. SJBs mehrfach ausgezeichnete Nachhaltigkeitsstrategie zeigt, dass verantwortungsvolles Investieren und attraktive Renditen kein Widerspruch sein müssen.

Schritt für Schritt: So richten Sie einen ETF-Sparplan für Ihr Kind ein

  1. Ziel definieren: Wofür soll das Geld sein? Studium, Führerschein, Eigenkapital für eine Wohnung?
  2. Sparbetrag festlegen: Bereits ab 25 Euro monatlich ist ein Start möglich, wichtiger als die Höhe ist die Regelmäßigkeit.
  3. Depot eröffnen: Entscheiden Sie, ob das Depot auf den Namen des Kindes oder auf Ihren eigenen Namen läuft.
  4. ETF auswählen: Breite Streuung, niedrige Kosten, langer Anlagehorizont – globale Indizes sind ein bewährter Ausgangspunkt.
  5. Sparplan einrichten: Automatische monatliche Ausführung, so läuft der Sparplan ohne weiteres Zutun.
  6. Regelmäßig überprüfen: Einmal jährlich lohnt es sich, den Sparplan zu prüfen und ggf. den Betrag anzupassen.

Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie in unserem Ratgeber ETF kaufen – Schritt-für-Schritt-Anleitung für Einsteiger.

Häufige Fehler beim ETF-Sparplan für Kinder – und wie Sie sie vermeiden

Auch beim langfristigen Sparen für Kinder gibt es typische Stolperfallen:

  • Zu spät starten: Jedes Jahr Wartezeit kostet Zinseszins, anfangen lohnt sich immer, auch wenn der Betrag klein ist.
  • Bei Kursrückgängen aussteigen: Kursschwankungen sind normal und gehören zum Investieren. Wer in der Delle verkauft, realisiert Verluste, die sich bei weiterem Halten erholt hätten. Gerade für Kinder mit einem 15–18-jährigen Horizont sind kurzfristige Schwankungen kaum relevant.
  • Zu wenig Streuung: Auf einzelne Regionen oder Branchen zu setzen, erhöht das Risiko unnötig.
  • Kosten ignorieren: Transaktionsgebühren, Spread-Kosten und laufende Fondskosten (TER) summieren sich über Jahre erheblich. Bei SJB profitieren Sie bei aktiven Fonds von bis zu 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag und bei ETFs von besonders günstigen Konditionen und kostenfreien Sparplänen.
  • Steuerliche Aspekte vergessen: Den Freistellungsauftrag beim Kinderdepot nicht einzurichten, kann dazu führen, dass Kapitalertragsteuer unnötig abgeführt wird.

Weitere typische Fehler und wie Sie sie umgehen, erklärt unser Artikel ETF-Anfängerfehler vermeiden – die 5 größten Fallen.

Was SJB für Ihren ETF-Sparplan für Kinder bietet

Als unabhängige Vermögensverwaltung mit über 37 Jahren Erfahrung und mehr als 3.000 Kunden bietet SJB verschiedene Wege, wie Sie für Ihr Kind investieren können:

  • DIY-Depot – selbst investieren: Über die SJB-Plattform investieren Sie eigenständig in über 10.000 Fonds und ETFs – bei aktiven Fonds mit bis zu 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag, bei ETFs mit günstigen Konditionen und kostenfreien Sparplänen, ohne laufende Verwaltungsgebühr. Die Finanzcockpit-App (iOS & Android) ermöglicht komfortable Verwaltung von unterwegs. Abwicklung erfolgt über die FFB (FIL Fondsbank).
  • Aktiv gemanagte Vermögensverwaltung: Für Familien, die mehr Sicherheit und professionelle Begleitung wünschen, bietet SJB auch aktiv gemanagte Strategien ab 1.000 Euro Einmalanlage oder 50 Euro monatlich. Besonders für größere Beträge – etwa Schenkungen durch Großeltern, kann eine professionell betreute Strategie sinnvoll sein. Die SJB-Strategien wurden mehrfach mit den PI Stars ausgezeichnet, u. a. für „Bestes Management" und „Nachhaltigste Strategie".
  • Zinsen & Sparen als Ergänzung: Wer einen Teil des Ersparten sicher und liquide halten möchte, findet bei SJB auch passende Festgeld- und Tagesgeldlösungen – etwa als Ergänzung zum ETF-Sparplan.

Was passiert, wenn das Kind 18 wird?

Ein guter Zeitpunkt, um gemeinsam mit dem jungen Erwachsenen über das aufgebaute Vermögen zu sprechen – und über den nächsten sinnvollen Schritt. Läuft der ETF-Sparplan weiter? Wird ein Teil für eine Ausbildung oder ein Studium genutzt? Soll das Kapital in eine andere Anlageform überführt werden?

Wer sein Kind frühzeitig über Finanzen und Geldanlage aufklärt, gibt ihm eines der wertvollsten Geschenke mit auf den Weg: finanzielles Selbstbewusstsein. Unser Ratgeber Private Altersvorsorge mit 20 – so starten Sie richtig gibt jungen Erwachsenen einen guten Einstieg.

Fazit

Ein ETF-Sparplan für Kinder ist eine der klügsten finanziellen Entscheidungen, die Eltern, Großeltern oder Paten treffen können. Mit einem überschaubaren monatlichen Betrag, einer breiten Streuung und dem langen Anlagehorizont entfaltet der Zinseszins über die Jahre eine beeindruckende Wirkung. Entscheidend ist nicht die Perfektion beim Start, sondern der Start selbst. Je früher Sie mit dem ETF-Sparplan für Ihr Kind beginnen, desto mehr Zeit hat das Kapital, um zu wachsen. SJB begleitet Sie auf diesem Weg, von der Auswahl des richtigen ETFs bis zur langfristigen Vermögensstrategie. Jetzt ist der beste Zeitpunkt zum Starten.

  • Jetzt Beratungstermin vereinbaren: Sprechen Sie mit unserem Team über den richtigen ETF-Sparplan für Ihr Kind – individuell, unabhängig und ohne Interessenkonflikt.
  • Jetzt selbst in ETFs & Fonds investieren: Starten Sie direkt mit dem DIY-Depot – ab 25 Euro monatlich oder 500 Euro einmalig, über 10.000 ETFs & Fonds, günstige ETF-Sparpläne und bis zu 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bei aktiven Fonds.

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine individuelle Anlageberatung dar. Für eine persönliche Empfehlung sprechen Sie bitte direkt mit unserem Team. Steuer- und Rechtsfragen sollten mit einem qualifizierten Steuerberater oder Rechtsanwalt geklärt werden.

SJB Invest GmbH  & Co. KG  — Heckenend 2a | 41352 Korschenbroich | Gebundener Vermittler nach § 3 Abs. 2 WpIG unter Haftungsdach der BfV Bank für Vermögen AG (BaFin-reguliert)

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