Newsletter
Ärgern auch Sie sich über die stark gestiegenen Benzinpreise? Wahrscheinlich ja – damit sind Sie nicht allein. In den Nachrichten ist das Thema allgegenwärtig: Empörte Bürger an der Tankstelle, die Gier der Mineralölkonzerne, zu hohe staatliche Abgaben auf den Benzinpreis. All das bestimmt derzeit die Berichterstattung. Nun gut, es gibt da auch noch den Krieg im Nahen Osten, wo sich die USA, Israel und der Iran mit Raketen aller Art beschießen und gerade die Straße von Hormus blockiert ist. Doch im Alltag vieler Menschen fühlt sich vor allem eines unmittelbar an: Der Benzinpreis, der inzwischen bei rund 2,10 Euro liegt.
Hinter dem Ärger steckt allerdings auch eine Chance – zumindest für Sie als Anleger in unseren Strategien. Ausgerechnet das, was Sie an der Zapfsäule schmerzt, sorgt im Depot für positive Gefühle. Wie das? Vor zwei Wochen haben wir in unsere Strategie Surplus den iShares STOXX Europe 600 Oil & Gas ETF aufgenommen. Dieser investiert direkt in die großen Öl- und Gaskonzerne, die vom aktuellen Preisanstieg profitieren. Damit sind Sie als Anleger automatisch dabei, wenn die Gewinne – und damit die Aktienkurse – von Shell, TotalEnergies oder Equinor kräftig zulegen.
Konkret in Zahlen: Seit dem Kauf des Öl- und Gas-ETF vor nur 14 Tagen steht bereits ein Plus von +10,82 Prozent zu Buche – ein wesentlicher Grund dafür, dass die Strategie SJB Surplus seit Jahresbeginn deutlich im positiven Bereich liegt, während DAX und MSCI World schon ins Minus gerutscht sind. Auch SJB Substanz und SJB Nachhaltig behaupten sich weiter im Plus und zeigen einmal mehr, wie wichtig aktives Management in turbulenten Zeiten ist. Deshalb können Sie als SJB Investor entspannt bleiben: Auch wenn der Liter Benzin über 2,00 Euro kostet – über den iShares Öl- und Gas-ETF fließen die steigenden Gewinne der Energiekonzerne direkt in Ihr Depot.

Unsere Handelsberater erklären Ihnen gerne, was man aus dieser Situation macht.
Rufen Sie uns an.

Sebastian Zimmermann

Tom Kandels