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Der ein oder andere war schon, ist bereits oder wird bald im Urlaub sein. Je nachdem, ob und wo man dann am Strand liegt, sollte man nach Haien Ausschau halten. In den Niederlanden gab es da jetzt nicht die Killervariante, dafür ein paar kleine Haifischzähne am Strand. Die sind in jener Tüte gelandet, in der auch jedes Mal dieschönstenMuschelnderWelt,echtjetztPapa (Trademark) landen, um dann auf dem Garagenregal neben den Funden der letzten Dekade dahinzumüffeln.
Würden wir noch mit Muscheln bezahlen, wäre das ein wahrer Schatz, vorausgesetzt es wären genau diese besonders wertvoll, was angezweifelt werden darf. Bleiben halt nur Geld und Aktien, da kennen wir uns aber auch besser mit aus.
Und am Aktienmarkt passiert auch tatsächlich gerade etwas sehr Spannendes. Täglich liest man von Crashszenarien, warum alles zusammen bricht, dass das alles nur noch Wochen gut gehen kann, usw. Und dann passiert genau: nichts. Vielleicht geht’s mal kurzfristig runter, dann kommt aber die Realität mit positiven Quartalszahlen, einem robusten Arbeitsmarkt in den USA, neuem Exporthöchststand bei deutschen Unternehmen und DAX sowie DOW laufen einfach weiter.
Klar sollte man vor Warnsignalen nicht die Augen verschließen und auch die immer neuen Rekorde mit Vorsicht genießen. Aber weil Michael B. damals die Finanzkrise richtig voraussagte – übrigens fing er schon zwei Jahre vorher an panisch zu verkaufen – und nun treffgenau 15 der letzten drei Rücksetzer erkannt hatte, ist das kein Grund, nie wieder ins Meer zu gehen.
Diese Typen schreien bei jedem Wellenkamm „Hai“ und sehen Flossen, wo überhaupt keine sind. Passt zu der Geschichte mit dem Kind, das immer „Wolf“ schreit und als er dann kommt, achtet niemand mehr drauf. Es sind auch nie die gleichen Crashpropheten, die mehrere Krisen richtig kommen sahen. Also ist es eher Zufall und wird dann zur Selbstvermarktung als Hai-Guru ausgeschlachtet. Börsenmagazine sind dankbar, denn Panik und Untergang verkaufen sich besser als der Hinweis, alles wie immer, bleibt ruhig und seid sowieso immer vorsichtig.
Die Jagd auf den weißen Hai mit Harpune und Sprengstoff macht zwar medial mehr her, viel mehr Leben werden aber von den Rettungsschwimmern gerettet. Weniger spektakulär, aber mit aufmerksamem Blick auf die Wellen. Nach einer Folge Baywatch kann man auch besser schlafen.
Auch unser Blick schweift nun über die Wellen im gewohnten Chart mit den spannendsten Fonds aus der Strategie SJB Surplus. Auch die brechen regelmäßig, die nächste kommt aber bestimmt.
Der ein oder andere war schon, ist bereits oder wird bald im Urlaub sein. Je nachdem, ob und wo man dann am Strand liegt, sollte man nach Haien Ausschau halten. In den Niederlanden gab es da jetzt nicht die Killervariante, dafür ein paar kleine Haifischzähne am Strand. Die sind in jener Tüte gelandet, in der auch jedes Mal dieschönstenMuschelnderWelt,echtjetztPapa (Trademark) landen, um dann auf dem Garagenregal neben den Funden der letzten Dekade dahinzumüffeln.
Würden wir noch mit Muscheln bezahlen, wäre das ein wahrer Schatz, vorausgesetzt es wären genau diese besonders wertvoll, was angezweifelt werden darf. Bleiben halt nur Geld und Aktien, da kennen wir uns aber auch besser mit aus.
Und am Aktienmarkt passiert auch tatsächlich gerade etwas sehr Spannendes. Täglich liest man von Crashszenarien, warum alles zusammen bricht, dass das alles nur noch Wochen gut gehen kann, usw. Und dann passiert genau: nichts. Vielleicht geht’s mal kurzfristig runter, dann kommt aber die Realität mit positiven Quartalszahlen, einem robusten Arbeitsmarkt in den USA, neuem Exporthöchststand bei deutschen Unternehmen und DAX sowie DOW laufen einfach weiter.
Klar sollte man vor Warnsignalen nicht die Augen verschließen und auch die immer neuen Rekorde mit Vorsicht genießen. Aber weil Michael B. damals die Finanzkrise richtig voraussagte – übrigens fing er schon zwei Jahre vorher an panisch zu verkaufen – und nun treffgenau 15 der letzten drei Rücksetzer erkannt hatte, ist das kein Grund, nie wieder ins Meer zu gehen.
Diese Typen schreien bei jedem Wellenkamm „Hai“ und sehen Flossen, wo überhaupt keine sind. Passt zu der Geschichte mit dem Kind, das immer „Wolf“ schreit und als er dann kommt, achtet niemand mehr drauf. Es sind auch nie die gleichen Crashpropheten, die mehrere Krisen richtig kommen sahen. Also ist es eher Zufall und wird dann zur Selbstvermarktung als Hai-Guru ausgeschlachtet. Börsenmagazine sind dankbar, denn Panik und Untergang verkaufen sich besser als der Hinweis, alles wie immer, bleibt ruhig und seid sowieso immer vorsichtig.
Die Jagd auf den weißen Hai mit Harpune und Sprengstoff macht zwar medial mehr her, viel mehr Leben werden aber von den Rettungsschwimmern gerettet. Weniger spektakulär, aber mit aufmerksamem Blick auf die Wellen. Nach einer Folge Baywatch kann man auch besser schlafen.
Auch unser Blick schweift nun über die Wellen im gewohnten Chart mit den spannendsten Fonds aus der Strategie SJB Surplus. Auch die brechen regelmäßig, die nächste kommt aber bestimmt.

Unsere Handelsberater erklären Ihnen gerne, was man aus dieser Situation macht.
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Sebastian Zimmermann