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Also wie Mist, meinen wir natürlich. Denn mit Mist düngt man Pflanzen, mit Aktien hingegen das Vermögen. Damit beides schnellerwächst. Oder was hatten Sie bei der Überschrift gedacht? Dass wir auf einmal Sparbücher empfehlen? Oder Multilevel-Marketing-Scams für den schnellen Lambo-Reichtum? Was das angeht, sind wir recht konservativ, getreu dem Motto:Bauer, bleib bei deinen Kartoffeln.
Und tatsächlich gelten Bauernweisheiten auch für die Börse, schließlich gibt es in der Landwirtschaft und auf dem Parkett sowas wieWetter und Zyklen, manchmal hagelt es, ein andermal gibt‘s Frost. Aber auf Sturm folgt auch immer Sonnenschein. Hier kommen also pünktlich zu den Eisheiligen ein paar Börsenregeln für den Anlageerfolg.
Starten wir ganz aktuell gleich mit Pankraz, Bonifaz und Co: „Sind die Eisheiligen vorbei, ist der Frost auch einerlei.“ Übersetzt bedeutet das, nach jeder Panik geht es wieder hoch. Und Panik ist ja nicht der Anfang vom Ende, sondern meist das Ende und der Anfang von etwas Neuem. Also Kopf hoch!
Ebenfalls Frühlingsbezug hat die Aussage: „Regnet‘s im Mai, ist der April vorbei“. Wir haben das nochmal recherchiert und mehrfachgeprüft, auch statistisch für die letzten zig Jahre. Unfassbar, aber auch das ist so absolut richtig und zutreffend, bisher 100 Prozent Trefferquote! Es geht also immer weiter, durchhalten heißt die Devise.
„Wie das Wetter am Siebenschläfer sich verhält, ist es sieben Wochen lang bestellt.“ Hier sprechen die Landwirte ganz klar von Trendfolge, manche Entwicklungen halten einfach an, da sollte man die Welle auch reiten. Wenn auch vorsichtig mit dem ein oder anderen Rebalancing.
Beim Blick nach draußen etwas zur Aufhellung: „Ein nasser Mai bringt fürs ganze Jahr Brot und Heu!“ Also kaufen wenn‘s ungemütlich ist und dann einfach abwarten, das kennen wir doch auch schon. Geduld ist in beiden Bereichen die wichtigste Eigenschaft. Und Gummistiefel enorm praktisch.
„Wie die Saat, so die Ernte“ fassen wir mal als Empfehlung für eine ordentliche Strategie auf. Also nicht immer das Gleiche anbauen, Dreifelder-Wirtschaft als Asset Allocation fürs Feld. Denn irgendwas läuft immer, da macht’s die Streuung, die wir hier vom Weizen trennen. Und wer Müll kauft, bekommt halt auch nur Müll. Is klar.
Keine drei Felder, dafür Cash, Aktien und Gold, zeig unser gewohnter Chart mit den spannendsten Fonds aus der Strategie SJB Surplus.

Unsere Handelsberater erklären Ihnen gerne, was man aus dieser Situation macht.
Rufen Sie uns an.

Sebastian Zimmermann

Tom Kandels