Alternative Investmentfonds. Portfoliostabilisierung in der Ergänzung von Assetklassen.

Die  Wertschöpfung geschlossener Fonds erfolgt aus eigener unternehmerischer Leistung. Beispiele sind Mieten für Immobilien, Frachtraten für Container oder Charterraten für Schiffe. Im Normalfall bieten geschlossene Fonds, die sorgfältig geprüft wurden, ihren Zeichnern aus soliden Sachwerten regelmäßig fließende Erträge. Doch eine Schuldenkrise in USA, Japan und Europa ist nicht normal. Bei den Schiffen zum Beispiel dürfte es bis 2014/2015 dauern, bis wieder genug Ladung für alle da ist. Im Einzelhandel dagegen sind die Regale voll und die Mieter solvent.

Die Konsequenz: Nicht alle Eier in einen Korb! Die Aufgabe, das Anlagevermögen richtig zu streuen, stellt sich Privatinvestoren und professionellen Portfoliomanagern gleichermaßen. In der Praxis zeigt sich, dass Anlageentscheidungen oft nicht vom Kopf, sondern vom Bauch getroffen werden. Vorurteile, Herdenverhalten, Empfehlungen und persönliche Erfahrungen bewirken bei vielen Investoren ein unsystematisches

Anlageverhalten und führen zu Anlageportfolios, deren Risiko- und Renditestruktur kaum einzuschätzen ist. Entscheiden Sie mit dem Kopf oder mit dem Bauch? Das Institut für Finanz- und Investitionsmanagement unter Leitung von Prof. Dr. Franz-Joseph Busse hat in einer klassischen Studie untersucht, wie sich Anlageportfolios verhalten, denen auch geschlossene FondsBeteiligungen beigemischt sind. Unmittelbar vor dem Irakkrieg 2003 untersuchte Busse, welchen Einfluss geschlossene FondsBeteiligungen auf die Risiko- und Renditestruktur von Anlageportfolios ausüben. Über einen langfristigen Anlagehorizont von 15 Jahren wurde ein Portfolio aus folgenden traditionellen und nicht-traditionellen Anlageklassen betrachtet:

Notwendigkeit der Diversifikation von Beteiligungen

Festverzinsliche Wertpapiere und Aktien, Schiffsfonds. Holland Immobilienfonds, Deutschland Immobilienfonds sowie Private Equity bzw. Venture Capital Fonds.

Erhoben wurden die Durchschnittsrendite als Kennzahl für die Rendite und die Standardabweichung als Kennzahl für das Risiko. Die Zusammensetzung eines Portfolios wird bewertet, indem man die Rendite, das Risiko und die Korrelation der enthaltenen Anlageklassen bewertet. Je stärker die Wertpapiere auf einer Skala von -1 (gegenläufig) über 0 (unabhängig) bis +1 (gleichlaufend) korrelieren, desto höher ist das Gesamtrisiko des Portfolios.

Im Bereich der traditionellen Anlageklassen korrelieren zum Beispiel die Aktienwerte innerhalb des DAX stark untereinander und zunehmend auch mit deutschen Festverzinslichen. Dagegen weisen geschlossene FondsBeteiligungen unabhängige Korrelationen zu Aktien und Festverzinslichen auf. Grund: Die Märkte für Aktien und Festverzinsliche sind hoch liquide und fungibel. Dies hat zu einer weitgehenden Gleichschaltung geführt. Geschlossene FondsBeteiligungen sind unabhängiger von den Kapitalmärkten und besitzen eine größere Krisenresistenz.

Wichtige Diversifikation im Portfolio.

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Fazit

Bei Festverzinslichen und Aktien kann selbst eine optimale Diversifikation des Anlagekapitals das Risiko nicht wirksam senken. Die Beimischung  geschlossener FondsBeteiligungen bewirkt eine deutliche Verbesserung in der Risiko- und Renditestruktur und erhöht deutlich die Krisenresistenz des Portfolios. Prinzipiell lässt sich für jede individuelle Renditeerwartung das Mischungsverhältnis mit dem geringsten Risiko errechnen.

Im März 2003 ermittelten die Finanzwissenschaftler für das Portfolio mit dem geringsten Risiko (Minimum-Varianz) eine Renditeerwartung von 6,2 Prozent.

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